Handyticket kontrolleur

Ärger um digitale Fahrkarte: Kontrolleure in Bonn erkennen Handyticket nicht an

Er ist einzig und allein dafür da, dass das Ticket nicht im Verkehrsmittel beim Sichten der Kontrolleure gekauft wird. Dass ggf. Mich würde mal interessieren ob alle Kontrolleure falsch informiert sind. Zumindest kenne ich das Thema so auch von anderen. Auch wenn rein rechtlich kein Unterschied besteht — da jetzt nicht jeder sein Smartphone neben den Automaten legen wird, ist dies also schon ein Vorteil des Papiertickets. Weshalb vor Fahrtantritt? Sind auf Bahnhöfen oder an Haltestellen keine Verkaufsstellen oder Fahrausweisautomaten vorhanden, so sind die Fahrausweise unverzüglich und unaufgefordert beim Fahr- oder Servicepersonal bzw.

Und wenn der Zähler erst vergangene 45 Sekunden darstellt? Welche Handhabe wird einem Kontrolleur damit nun eingeräumt? Die Gültigkeit des Ticket bliebe unberührt. Hier schreibt jemand, der viel Ahnung vom VBB- Tarif hat und jeden geschriebenen Text aus irgendwelchen ominösen Zeitschriften und Kundenmails zusammenwürfelt. Noch mehr? Zweiminutenregel: So kenne ich das auch. Einen ähnlichen Fall hatte ich auch.

Ein Kontrolleur mahnte mich innerhalb der 2 Minuten ab, obwohl ich an der Starthaltestelle einer Buslinie als erster eingestiegen bin und das frisch erworbene Handyticket der Fahrerin vorhielt.

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Ergo: das Handyticket ist direkt nach dem Lösen gültig. Selbst die Kontrollscanner der Busfahrscheindrucker zeigen das Ticket innerhalb des Countups von zwei Minuten als gültig an. Ich werde weiterhin das Ticket erst dann lösen, wenn ich den Bus kommen seh. Wer erstattet es mir sonst, wenn der Bus ausfällt? Neues aus Absurdistan: Digital-Dorf Deutschland! Wo man in anderen Ländern schon immer auf Bahnsteigsperren mit elektronischer Ticketkontrolle gesetzt hat, ist es heute ein leichtes NFC-Lösungen bzw. Diesbezüglich herrscht in Deutschland beratungsresistente Ignoranz gepaart mit bürokratischem Hirnniveau.

Wenn unsere Freunde aus Spanien oder Schweden nach Deutschland kommen schütteln sie immer wieder nur den Kopf …. Deutschland meint noch immer das Land der Denker zu sein. Nur so lässt sich die Ignoranz und Überheblichkeit gegenüber Lösung aus anderen Ländern erklären. Ich bin mal in Amsterdam mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren. Wann war das eigentlich? Ach ja, November Ich sehe in Bahnsteigsperren mit Fahrkartenkontrollen vor allem Nachteile.

Die meisten Fahrgäste in den meisten Städten sind mit Zeitkarten unterwegs und kennen das Tarifsystem wenigstens für die aktuelle Strecke. Für diese bedeutet eine solche Sperre mehr Umstände bei der Nutzung und letztlich ein Sicherheitsrisiko, weil der Fahrschein immer griffbereit sein muss. Dies gilt nicht nur für den Fahrgast selbst, sondern auch für Taschendiebe, die einen leichten Zugriff im Gedränge haben und gut verfolgen können, wo das Ticket und im Idealfall das gesamte Portemonnaie verstaut wurde. Der Countdown ist letztlich ein Kompromiss, um eine gewisse Kontrollmöglichkeit für diejenigen parat zu haben, die erst und nur wenn eine Kontrolle absehbar ist, ein Ticket per App kaufen.

Wenn man denn wirklich darauf aus ist, dies zu tun, gibt es ja auch noch genügend Möglichkeiten, die zwei Minuten herunterlaufen zu lassen, bevor kontrolliert wird.

2-Minuten-Counter gegen Schwarzfahrer: Das sekundengenaue Handyticket ist möglich - abywutuzon.tk

Dann bleibt zwar immer noch die Uhrzeit, aber dafür muss auch der Einstieg präzise protokolliert worden sein. Siehe auch Maut: in Deutschland versenkte man lieber Milliarden in eine abstruse Maut-Technologie wo andere längst Geld einnehmen. Ich verstehe die ganzen Kommentare von wegen Kundenunfreundlich und so. Ich sehe so oft Leute mit ihren Handys und der Ticket App, bereit für den entscheidenden Klick wenn der Kontrolleur einsteigt.

Finde das sehr sehr gut das man versucht diesen Betrug einzudämmen. Darum geht es hier um Artikel aber nicht. Es geht a schlichtweg darum, dass es unzählige Möglichkeiten gibt, ein Ticket, ob digital oder in physischer Form, zu erwerben, die alle unterschiedlich behandelt werden.

Kundenfreundlich ist etwas anderes. Vor allem geht es aber um b dass die Regelung mit der Entwertung zum Fahrt antritt oder nach Anfahrt tritt und mit 2 Minuten Sperre und Pipapo in den allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht erwähnt wird. A ist traurig und macht die öffentlichen Verkehrsmittel nicht gerade attraktiver, aber B ist schlichtweg rechtswidrig. In München ist das auch so. Allerdings sieht man nicht, das das Ticket noch nicht gültig ist.

Ei Contdown wäre da besser. In den Bedingungen, FAQs usw hatte ich dazu auch nichts gefunden. Es gäbe heute schon so viele Möglichkeiten das Handyticket komfortabel und sicher zu machen. Aber Digitalisierung mit ihren Möglichkeiten wird oft nicht als solche verstanden. Bin gespannt ob irgendwann ein US-Unternehmen für uns die passende Lösung dazu liefert. Oder wird es ein chinesiches sein? Ist dies nun zutreffend und verbindlich oder nicht?

Selbst das neueste iPhone braucht seine Zeit bis zur Buchung.

Kontrolle mit dem HandyTicket? Das müsst ihr wissen!

Draussen bleiben, weil du ja denkst, dass jeder so mit seinem Handy lebt, wie du? Es gibt unzählige Argumente, warum man nicht Zeitig genug handeln konnte. Die Verkehrsbetriebe verstehen sich auch nicht unbedingt in Sachen Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit!!!

Tolle Lösung.

Ärger um digitale Fahrkarte

Anstatt noch die Uhrzeit mit Sekunden beim Ticketkauf zu erfassen oder einen QR-Scan an der Haltestelle zur Ticket-Aktivierung vorzunehmen, kommt dann so eine verbraucherunfreundliche Regelung. Ich kann die Bahnbetreiber verstehen, die verhindern möchten, dass die Leute ganz schnell per Smartphone ein Tickert lösen, weil eine Kontrolle anrückt. Das kommt dem gleich, wenn Leute die ganze Fahrt über neben dem Entwerter stehen und dann ganz schnell das Ticket entwerten, wenn ein Kontrolle kommt, oder man die ganze Zeit neben einem Automaten, innerhalb der Bahn steht.

Ich kann aber auch die Fahrgäste verstehen, die nicht immer die Möglichkeit haben, ein entwertetes Ticket 2 Minuten vor Fahrtantritt zu erwerben. Sei es, weil man im Stress ist, oder 2 Minuten vorher noch gar nicht wusste, ob man überhaupt mit den Verkehrsbetrieben fahren wird. Vorausgesetzt ist natürlich, man geht unmittelbar nach Eintritt in die Bahn dort hin. Unfair ist dann aber, dass das Ticket dann sofort entwertet ist — vergleichsweise zum App-Ticket, dass erst nach 2 Minuten seine Gültigkeit hat. Bei mir kam auch mal eine Kontrolle, wobei der 2-Minuten-Timer noch nicht abgelaufen war und es gab Schimpfe.

Bei mir ist es auch so, dass ich zu Hause oft auf den Bus warte. Kommt der zu spät, hilft dann nur die Fahrt mit dem Fahrrad, um am Ziel noch pünktlich zu sein.

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Denn das Ticket muss vor Fahrtantritt, keinesfalls jedoch 2 Min. Mehr Zeit habe ich nicht. Klar, sollte das in den Beförderungsbedingungen stehen. MB77 Die Zwei-Minuten-Frist ist eine Orientierungshilfe für die Kontrolleure, um nachvollziehen zu können, wann das Ticket gekauft wurde, wie Michael Henseler von den Stadtwerken erklärt.

Zwei Mal habe ich hier Geld aus dem Fenster geworfen, weil der Bus nicht kam und ich dann mit dem Rad fuhr. Daher order ich in diesem Fall erst das Ticket, wenn ich den Bus zeitnah auch wirklich am Horizont schon sehen kann. Damit wird doch dann dem ursprünglichen Sinn, die Fahrt natürlich auch zu bezahlen, entsprochen. Diejenigen die das so machen würden dann auch kein Ticket kaufen.

Es ist schon traurig das solche Methoden benötigt werden aber es gibt leider viele Leute die sich gerne kostenlos befördern lassen. Leiden müssen die ehrlichen Leute. Davon gibt es zum Glück auch viele …. Genau diese Mentalität ist der Grund für immer höher steigende Berförderungsentgelte. Durch die 2 Minutenregel wird man ja somit als Fahrgast kriminalisiert, da einem Allen grundsätzlich unterstellt wird schwarzfahren zu wollen. Die paar Schwarzfahrer sollten die Betriebe tolerieren und den normalen Fahrgast von solchen Schikanen befreien.

Ich lass doch nicht die Bahn vor meiner Nase wegfahren nur weil mein bereits bezahltes Handyticket noch nich 2 Minuten alt ist! Die paar Schwarzfahrer? Das ist schon eine Menge Geld. Geht ja nicht um Hintertupfingen mit einer Buslinie. Da hat der Kontrolleur wohl seine eigenen Regel gemacht. Der dient tatsächlich dazu, den Kaufzeitpunkt exakt festzustellen. Denn das Ticket muss vor Fahrtantritt, keinesfalls jedoch 2 Min. Ich habe mein Ticket rechtzeitig gekauft, dann die App aber auch geschlossen über Taskmanager. Als ich kontrolliert wurde, stand der Timer bei 15Sek und nicht bei 2Mjn, weil es im Hintergrund nicht weiter lief.

Der Kontrolleur erklärte mir, dass Ticket wäre so nicht gültig. Ich verwies jedoch auf das angegebene Kaufdatum mit Uhrzeit. Dies lag 20Min zurück. Wenn es nirgends in den Beförderungsbedingungen steht können die sich nicht einfach irgend ne neue Regel ausdenken. Würde ich bis vor das Gericht gehen. Einfach nur eine Schikanierung vom zahlenden Kunden. Ich mach das seit Jahren so, hat schon jemand gegen getestet ob die Handyzeit das Ticket beeinflusst? Der öffentliche Nahverkehr in Deutschland ist ein schlechter Witz.

Hohes Bußgeld droht! Achten Sie beim Handy-Ticket auf ein wichtiges Detail

Teilweise ist es günstiger mit dem Taxi zu fahren oder sich einen Leihwagen zu nehmen. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Und dann wird man noch behandelt wie Ein Schwerverbrecher wenn man ein Ticket kauft, es eilig hatte und trotz des 2 Minuten Countdowns in die Bahn gestiegen ist.

Kein Wunder das die Autobahnen immer voller werden. Somit dürfte das mit den 2 Minuten rechtlich gar nicht durchsetzbar sein.

Angst vor Schwarzfahrern

Nov. Sie solle Fahrgäste daran hindern, ihr Handy-Ticket erst dann zu buchen, wenn Kontrolleure einsteigen. Ob man streng genommen die Bahn. 5. Dez. Doch aufgepasst: Wer mit dem Handyticket Bahn fährt, muss die zeigt, und den ich im Beisein des Kontrolleurs erstellt habe, liegt Ihnen vor.

Wie hoch diese Kosten sind, hängt von Ihrem Mobilfunkvertrag und dem gewählten Verfahren ab. Ganz gleich für welche Zahlart Sie sich auch entscheiden, es liegt jeden Monat eine detaillierte Umsatzanzeige über alle erworbenen Tickets zum Abruf im Kundenportal für Sie bereit. Die Abbuchung der fälligen Beträge von Ihrem Konto erfolgt jeweils am 1.

Bankarbeitstag des darauf folgenden Monats oder aber zu dem Zeitpunkt, an dem der Gesamtbetrag der Ticketkäufe innerhalb eines Kalendermonats 20 Euro übersteigt. Um das Lastschrifteinzugsverfahren nutzen zu können, benötigen Sie ein Konto bei einer Bank in Deutschland. Die Einreichung der fälligen Beträge beim Kartenherausgeber erfolgt jeweils am 1. Bankarbeitstag des darauf folgenden Monats oder aber zu dem Zeitpunkt, wenn der Gesamtbetrag der Ticketkäufe innerhalb eines Kalendermonats 20 Euro übersteigt.

Der überwiesene Betrag kann nach Zahlungseingang von Ihnen durch Ticketkäufe via Handy aufgebraucht werden. Es können beliebige Beträge auf das Konto überwiesen werden, mindestens jedoch 20 Euro. Ist kein Guthaben vorhanden, können Sie keine Ticketkäufe tätigen. Im Kundenportal können Sie sich jederzeit über den aktuellen Guthabenstand informieren. Das Guthaben kann jederzeit durch Überweisung an folgende Bankverbindung aufgeladen werden:. Die Angabe der Mobilfunknummer als Verwendungszweck ist unbedingt erforderlich, um Ihr Guthaben direkt Ihnen zuordnen zu können.

Sie können im Kundenportal jederzeit das Bezahlverfahren wechseln. Damit wird das Verwenden von kopierten oder weitergesendeten HandyTickets verhindert. Der sorgfältige Umgang mit Ihren persönlichen Daten ist uns genauso wichtig wie Ihnen. Informationen wie z. Adressen oder Mobilfunknummern werden selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben. Eine Anschluss-Lösung konnte er nicht anbieten.

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Auf Nachfrage nannte er mir drei Anbieter. Empfehlungen hatte er nicht. Der Google Play Store war meine nächste Anlaufstelle. Mein Suchwort war Handyticket. Die meisten Apps in der Liste bieten nur Fahrpläne, keine Tickets. Mein erster Blick galt den Bewertungen 1 bis 5 Sterne. Die schlechteste Bewertung war eine indiskutable 1,9. Die beste Bewertung hatte die beliebte Öffi-App mit 4,5, leider nur Auskunft.

Akzeptabel wirkt mit 4,0 der genannte DB Navigator. Die genannte Rheinbahn-App hat 3,3 Sterne, aber die jüngsten Bewertungen lagen alle bei 1; das wollte ich nicht riskieren. Die genannte Mutti-App hat auch 3,3, auch nicht überzeugend. Ich muss anmerken, dass die meisten Nutzer-Kommentare die Fahrplan-Aktualität kritisierten. Die Tickets wurden kaum kommentiert. Danach war ich sauer und schrieb die folgende E-Mail.

Handyticket kontrolleur

Innerhalb von Minuten bekam ich die Automaten-Antwort. Bisher vergeblich. Diese E-Mail wird mein letzter Versuch sein. Schlimmer kann es bei anderen Anbietern von Handytickets auch nicht sein. Wenn Sie mein Anmeldung nicht heute noch manuell irgendwie erledigen, gehe ich zu einem anderen Anbieter. Mehr Zeit habe ich nicht. Zu mehr Aufwand bin ich nicht bereit. Die Leser meines Smartphone-Blogs werden an meinem Erfahrungsbericht interessiert sein. Wir werden uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen und Ihre Anfrage gerne beantworten. Mehr passierte nicht.

Will die DB so Schwarzfahrten provozieren und dafür mehr kassieren? Früher einmal war ich mit dem Handyticket bei der DB Regio.

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Was ist mspy?

mSpy ist einer der weltweit führenden Anbieter von Monitoring-Software, die ganz auf die Bedürfnisse von Endnutzern nach Schutz, Sicherheit und Praktikabilität ausgerichtet ist.

mSpy – Wissen. Vorbeugen. Schützen.

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Nutzen Sie die volle Power mobiler Tracking-Software!

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Aufsicht mit mSpy

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Wir von mSpy wissen jeden einzelnen Kunden zu schätzen und legen darum großen Wert auf unseren Rund-Um-Die-Uhr-Kundenservice.

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Kundenzufriedenheit ist das oberste Ziel von mSpy. 95% aller mSpy-Kunden teilen uns ihre Zufriedenheit mit und geben an, unsere Dienste künftig weiter nutzen zu wollen.

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  • In dem Moment, wo ich mSpy probiert hatte, wurde das Programm für mich als Elternteil zu einem unverzichtbaren Helfer im Alltag. So weiß ich immer, was meine Kleinen gerade treiben, und ich habe die Gewissheit, dass es ihnen gut geht. Gut finde ich auch, dass ich genau einstellen kann, welche Kontakte, Websites und Apps okay sind, und welche nicht.

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Den Angaben nach ist die App nur für legales Monitoring vorgesehen. Und sicherlich gibt es legitime Gründe, sie zu installieren. Interessierte Firmen sollten Ihre Angestellten darüber informieren, dass die Betriebs-Smartphones zu Sicherheitszwecken unter Aufsicht stehen.

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